Das Deutsche Muslimische Zentrum Berlin e.V. (DMZ) verleiht am 13. November den Ehrenamtspreis „Nisa“ an drei muslimische Frauen, die sich durch außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement auszeichnen.
Die Preisträgerinnen stehen stellvertretend für gelebte Solidarität: Sie leisten Hilfe in Notlagen, fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt, bauen Brücken innerhalb ihrer Gemeinschaften und verbinden Generationen durch Herzlichkeit und Nächstenliebe.
Zu den geladenen Gästen der Preisverleihung zählen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Religionsgemeinschaften. Grußworte sprechen die Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson und die Staatsekretärin für Arbeit und Gleichstellung Micha Klapp.
Der Ehrenamtspreis „Nisa“ wird in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. Berliner Moscheen und muslimische Organisationen waren aufgerufen, besonders engagierte Frauen aus ihren Gemeinden zu nominieren. Fünf Jurorinnen mit langjähriger Erfahrung im Ehrenamt wählten aus den Nominierten die drei Preisträgerinnen aus, die am 13. November bekannt gegeben werden.
Das Deutsche Muslimische Zentrum Berlin engagiert sich seit 1989 aktiv für den Dialog mit der Berliner Gesellschaft und setzt immer wieder innovative Impuls, die kulturelle Grenzen überwinden und Brücken zwischen den Menschen bauen.
Newsletterformular

Workshop „Interkulturelle Kompetenzen im Ehrenamt“ am 11. Dezember...